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Nr.61 Oriol
Nr.61 Oriol
Type: Geschwaderpanzerschiff
Serie: Kriegsmarine
Land: Russland, 1904
Maßstab: 1:200
Umfang: 20 x A3
Die Instruktion über die Montage auf Deutsch
Das Geschwaderpanzerschiff "Oriol" war einer der kräftigsten und vollkommensten Schiffe Anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Schiff wurde auf dem Werk "Galerny Insel" in Sankt Petersburg am 20. Mai 1900 gelegt und trat zur Flotte im Oktober 1904. Die Ausrüstung des Schiffes bildeten vier 305-mm Geschütze, zwölf 152-mm Geschütze und mehr als vierzig Geschütze mit dem Kaliber von 75 mm bis zu 47 mm. Während der Vorbereitung für den Marsch nach dem Fernen Osten bekam das "Oriol" die optischen Richtaufsätze für die Geschütze mit dem Kaliber von 75 bis zu 305 mm, die Entfernungsmesser und die Funktelegrafieanlagen. In das zweite Pazifikgeschwader aufgenommen, war es an dem Russischen-Japanischen Krieg 1904-1905 beteiligt. Beim Zusimsky Gefecht am 14. Mai 1905 kriegte es eine Menge Einschlagen der japanischen Geschosse, aber erhielt seine Kampfbereitschaft. Am15. Mai 1905 wurde das Schiff an den Deutschen übergeben und am 17. Mai in Sasebo gebracht. Im Laufe von zwei Jahren wurde das Panzerschiff grundsätzlich, mit dem Ersetzen der zwölf 152-mm Geschütze auf die sechs 203-mm Geschütze, umgebaut, und 1907 trat es zur japanischen Flotte. Nach der Beteiligung an den Gefechten für Zindao bei der ersten Division der Schlachtschiffe des zweiten Geschwaders "Iwami" beteiligte es 1918 an der japanischen Intervention auf dem russischen Fernen Osten; da war es für einige Zeit das Flaggschiff des japanischen Geschwaders in Wladiwostok. Seit 1. September 1921 wurde das Schiff als Panzerschiff der Küstenverteidigung 1.Klasse genannt, bis 1. Dezember 1921 die 6. Division einreihend. Im April 1921 wurde es entwaffnet und zum schwimmenden Schiff-Lager gemacht und am 1. September 1922 aus den Listen ausgeschlossen (nach den anderen Angaben - 1923) und im demselben Jahr wurde es zum Metal demontiert. Nach den anderen Angaben wurde der Rumpf von "Iwami" im Juli 1924 (in derselben Zeit als "Chisen" auch zugrunde ging) in Miura von der Luftfahrt versenkt, ihn als Ziel benutzend.

Der Verlag Orel